Modellbautipps 1 - Starlight-Casino

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Modellbautipps 1

Raumsektor Terra: Irdisches > Modellbau
Neues vom Modellbau (1)
Vorläufermodell der Orion

Wie man an Hand der beiden Fotos unten, die zu Zeiten der Dreharbeiten von Raumpatrouille aufgenommen wurden, sehen kann, gab es ein Vorläufermodell der Orion. Sozusagen einen Prototypen aus dem dann die im Film verwendete Orion entwickelt wurde. Die Entwürfe wurden leider nach den Dreharbeiten vernichtet. (Siehe auch: Josef Hilger: Raumpatrouille Seite 174)



Jürgen Ehrhardt hat sich diese Bilder zum Vorbild für seinen Nachbau genommen. Das Modell hat einen Durchmesser ca. 30 cm. Die verwendeten Materialien sind : Aluminium, Plexiglas und PP-Platten. Die Farben: silbergrau, alu. Das Modell ist selbstverständlich ein Einzelstück und wie ich finde ein sehr gelungenes.






Neues vom Modellbau (2)
Orion-Vorläufer/Orion VII/Armsprechgerät (ASG)

Jürgen Ehrhardt hat sowohl von dem Orion-Vorläufer als auch von der Orion VII kleine Modelle mit Ständer gebaut.
Die Modelle haben einen Durchmesser ca. 15 cm.
Die verwendeten Materialien sind : Aluminium, Plexiglas und PP-Platten.
Die Farben: silbergrau, alu.
Die Modelle sind selbstverständlich Einzelstücke.
Außerdem hat Jürgen noch ein Armsprechgerät (ASG) in Originalgröße mit Präsentationsständer für die Vitrine geschaffen.
Alles in Topqualität und wie ich finde auch sehr gelungen.

 




Neues vom Modellbau (3)

Auch die Flugmodellbauer sind nicht untätig. Zur Zeit wird an einer flugfähigen Orion gebaut.
Das Modell hat einen Durchmesser von 140 cm, mit ausgefahrenem Landeschacht eine Höhe von 50 cm und ist mit 160 LEDs und einer drehbaren Ortungskuppel ausgestattet. Wenn das Gewicht es erlaubt, wird auch noch eine Lancet als Beiboot eingebaut.







Neues vom Modellbau (4)
Vorläufer des Roboters/EAS (Erdaußenstation)

Juergen Ehrhardt zeigt wieder einmal einen Teil seiner Raumpatrouille-Nachbauten und Modelle. Er beschreibt hier selbst in Kurzform den Aufbau des Modells:
Es handelt sich diesmal um den Vorläufer des Roboters, welcher in dieser Form aber nicht zum Einsatz kam. Für die Planung und Ausführung stand lediglich ein Foto aus J.Hilgers Buch, s. Seite 178 oben, zur Verfügung. Für den Bau des Modells wurden fast ausschließlich Dinge des täglichen Umgangs verwand. So kamen folgende Dinge zu Einsatz: Der Grundkörper des Roboters besteht aus Holz, der Mittelring aus Alublech. Die Faltenbälge (Arme) und seitlichen Halbrundapplikationen bestehen aus Einzelteilen, welche für den Bau von Holzketten angeboten werden. Die Armenden bestehen aus verlöteten Kupferdraht. Für den nach unten führenden Arm, musste eine alte Gabel herhalten. Ihr wurde das Mittelteil entnommen und so einer neuen Verwendung zugeführt. Den Ovalkörper-Abschluss des unteren Armes bilden zwei zusammengeklebte Mantelknöpfe, welche ordentlich verspachtelt und geschliffen wurden. Auf der Oberfläche des Grundkörpers befinden sich noch div. Schraubenköpfe und Unterlegscheiben. Die hintere Klarsichthaube besteht aus einer Tablettenabdeckung eines Blisterstreifens. Die Haube des Kopfes wurde aus Plexiglas von Hand geschnitten, gefeilt und geschliffen. Für den eigentlichen Kopf, trat ein Senftuben-Verschluss seinen letzten Dienst an. Die Maße des Roboters betragen in etwa: L=145 mm, B= 95 mm, H= 135mm. Leider gibt es vom Hergang des Zusammenbaus keine Fotos. Ich hoffe ich bin der Vorskizze doch recht nahe gekommen und auch dem Grundsatz der damaligen Technik gefolgt, soviel wie möglich Dinge zu verwenden, welche aus dem täglichen Gebrauch stammen.







Außerdem hat Jürgen Ehrhardt noch ein Modell einer EAS (Erdaußenstation) gebaut.
Die Modellgröße beträgt ca. 12 x 12 x 18 cm. Das Modell wurde nur unter Vorlage eines screen-shots nachgebaut.
Es kam lediglich Material zum Zuge, welches in Baumärkten erhältlich ist. Dies sind z.B. PVC-Rohr, PP-Platte, Muttern, Unterlegscheiben, Metalldraht, Sprühfarbe und eine zweiteilige Plastikkugel aus dem Dekoladen.
Das Modell ist wie immer ein Einzelstück.







Neues vom Modellbau (5)

Juergen Ehrhardt hat sich einige Gedanken zur Technik in "Raumpatrouille - The Next Generation" gemacht und auch einige Modelle dazu gebaut. Hier ist sein Bericht:

Neues vom Modellbau (6)

Außerdem hat er sich intensiv mit der Kostümausstattung der Raumpatrouille, hier den diversen Gürteln der Anzüge beschäftigt und auch originalgetreu nachgebaut.  



Neues vom Modellbau (7)

Jürgen Ehrhardt zeigt wieder einmal einen Teil seiner Raumpatrouille-Nachbauten und Modelle. Er beschreibt hier selbst in Kurzform den Aufbau des Modells:

Modell einer Planetoidenlandschaft
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Diesmal habe ich versucht, eine Planetoidenlandschaft nach meinen eigenen Fantasien als Modell zu gestalten.
Bautechnische Leitplanken hierzu waren:
- Formgebung der Gebäude grundlegend an rundliche Formen.
- Verwendung von einfachen, in jedem Haushalt vorkommenden Dingen, vornehmlich Abfallgegenstände.
- Kostenanteil aller verwendeten Teile unter 10 €.
- relativ einfacher und leicht nachzubauender Aufbau.
Eins vorab, den Kostenanteil habe ich tatsächlich einhalten können!
Das Grundbrett entnahm ich aus unserer Kellerecke und führte es noch einem halbwegs sinnvollen Zwecke zu.
Man kann ein solches Brett für kleines Geld auch im Baumarkt aus den allseits bekannten Restekisten erwerben.
Sand und Steine gibt es im Aquarienhandel, Baumarkt oder aus der Natur.
Die Modelle habe ich aus Kunststoffverschlüssen von PET-Flaschen und Plastikkugeln diverser Modellbauläden gefertigt.
Das Modell der Orion habe ich schon vor einiger Zeit als Einzelmodell gebaut und ist allerdings nicht so leicht zu fertigen.
Sollte aber eine Orion unbedingt mit dabei sein, so empfehle ich den Papierbausatz von Marco Scheloske. Diesen kann man kostenfrei aus dem Netz herunterladen und hat in etwa den geforderten Maßstab.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass man bei einem Fehlschlag einfach eine neue Orion bauen kann und dies so oft wiederholen sollte, bis es klappt.




Neues vom Modellbau (8)
Raumschiff Orion Diorama

Rüdiger Albert aus Frankfurt hat aus einem Resin-Modell der Orion mit Terrabase mit einfachen Mitteln ein beeindruckendes Diorama gebaut. Das Resin-Modell ist ziemlich einfach aufgebaut und wurde vor einiger Zeit mal bei SPACEart verkauft, mittlerweile gibt es sogar eine Neuauflage davon.Eine genauere Beschreibung und Photos gibt es hier:
 

Neues vom Modellbau (9)
FROG-Figur

Sind die Winter lang, wird der Modellbauer kreativ, oder so ähnlich. Jürgen Ehrhardt jedenfalls hat sich einige Gedanken zum Bau einer FROG-Figur gemacht und natürlich die Theorie auch gleich in die Praxis umgesetzt.
Und ich muss sagen: Alle Achtung, da muss man erst mal drauf kommen und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Eine genaue Bauanleitung und Photos gibt es hier:

Neues vom Modellbau (10)
Bau einer "Supernova"

Mit dem vorliegenden Bericht möchte sich Jürgen Ehrhardt speziell mit dem Bau der Supernova befassen. Wie wir ja alle wissen, tritt die Supernova in der zweiten Folge der Serie mit dem Titel "Planet außer Kurs" in Erscheinung. Die Supernova wird hierbei auch mit dem Zusatz Schnelläufer betitelt.
Jürgen hat dabei versucht aus den Szenenbildern ein brauchbares Modell zu kreieren.


Neues vom Modellbau (11)
Die Satelliten und Messsonden der Raumpatrouille

Das Interesse am Thema "Satelliten und Messsonden" der Raumpatrouille führte vor einiger Zeit dazu, dass sich Jürgen Ehrhardt näher mit diesen "Raumfahrzeugen" beschäftigte und seiner Modellbauleidenschaft wieder einmal freien Lauf lassen konnte. In den sieben Folgen der Raumpatrouillen-Serie werden verschiedene Satelliten und Messsonden gezeigt, bzw. lediglich genannt. Es handelt sich dabei um nachfolgend aufgeführte Typen: ARGUS, SKY 77, OLAF I und die Messsonden.



Neues vom Modellbau (12)
Rund um M8/8-12

Das Thema des vorliegenden Beitrages beschäftigt sich mit der Station M8/8-12. Im Verlauf dieses kurzen Beitrages wird Jürgen Ehrhardt versuchen einige, zum Teil recht unterschiedliche Betrachtungen zur Außenstation M8/8-12 anzustellen. Gewürzt wird dieser Beitrag wie gewohnt mit einigen Fotos aus der Modellbausparte.


Neues vom Modellbau (13)
Mobiler-Oxygen-Tank (MOT)

Mit dem vorliegenden Artikel möchte sich Jürgen Ehrhardt einmal mit dem Mobilen-Oxygen-Tank der Raumpatrouille beschäftigen. Jürgen hat natürlich nach einigen Recherchen auch einen MOT nachgebaut und beschäftigt sich auch etwas mit den technisch-physikalischen Gegebenheiten von solchen Mini-Atemgeräten.



Neues vom Modellbau (14)
Steuermodul der Overkill-Anlage

In dem vorliegenden Bericht möchte Jürgen Ehrhardt diesmal einen einfachen und wirklich leicht anzufertigen Nachbau vorstellen, das Steuermodul einer Overkill-Anlage. Die Bestandteile des Nachbaus setzen sich aus Teilen zusammen, welche ohne besondere Schwierigkeiten in Bastelläden und Baumärkten zu beschaffen sind.

Neues vom Modellbau (15)
Planetoid Gordon

Wie in älteren Bauberichten nachzulesen, hat Jürgen Ehrhardt bereits Modelle eines Asteroiden mit der Station M8/8-12 und der Supernova gefertigt und vorgestellt. Die Modellfertigung von Gordon bildet daher eine Weiterführung der Modellreihe von Himmelskörpern, welche in der Serie gezeigt werden,bzw. Erwähnung finden. Zu sehen war Gordon erstmals in der Ausstrahlung der Folge 7 (Invasion).


Neues vom Modellbau (16)
Betrachtungen über die Unterwasserwelt der Raumpatrouille

Jürgen Ehrhardt hat einige Betrachtungen zur Unterwasserwelt der Raumpatrouille im Zeitgeist der sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts angestellt und einige interessante Beispiele futuristischer Baukunst der sechziger und siebziger Jahre ausgegraben.
Außerdem hat er zur Veranschaulichung gleich ein Diorama als Beispiel einer Unterwasser-Wohnwelt gebaut.


Neues vom Modellbau (17)
Neuer Modellbausatz aus Karton

Marco Scheloske hat das bisherige Modell überarbeitet und die farbige Quartett-Variante daraus gemacht. Das Kartonmodell ist Bestandteil des "Roko Kartonmodellkalender 2012" und nicht als Einzelblatt erhältlich (vielleicht dann, wenn der Kalender seine Aktualität verliert). Bei dem gezeigten Modell ist allerdings bei den transparenten Teilen der Karton durch Acryl ersetzt worden.






Neues vom Modellbau (18)
FROG-Raumer MKIII

Nach etwas längerer Auszeit, möchte ich wieder mal einen kurzgefassten Baubericht über ein Eigenbaumodell der Raumpatrouille vorstellen. In zurückliegender Zeit habe ich bereits Modelle von Frog-Raumern gebaut. Es handelte sich dabei um die Version eines Prototyps, welcher keinen Eingang in die Serie fand und der endgültigen Ausführung, welche uns ja hinlänglich bekannt ist. Da ich ein Freund von Modellen bin, welche nicht unbedingt im Handel zu erstehen sind, habe ich mir
Gedanken darüber gemacht, wie ein FROG-Raumer wohl in ferner Zukunft aussehen könnte.


Neues vom Modellbau (19)
Laborkreuzer Challenger

Mit diesem Beitrag möchte ich nach langer Zeit wieder einmal einen Modellbaubericht auf orionspace einstellen. Vor etwas über einem Jahr kam die Idee bei mir auf, meine Modellsammlung der Raumpatrouille wieder um ein Ausstellungsstück zu erweitern. Zur Auswahl standen der Chroma-Raumer, die Hydra und das Challengermodell. Nach langer Überlegung und Anfertigung erster Grobskizzen, fiel die Wahl auf die Challenger. Hydra und Chromaraumer sind recht komplexe Modelle und mit einfachen „Bordmitteln“ nicht ganz so leicht zu fertigen (das Ergebnis sollte schon ansprechend aussehen). So entschied ich mich für die Modellfertigung der Challenger, auch deshalb weil sie in der Serie zwar kurze, aber aussagekräftige Bildeinstellungen liefert.


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