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Main: Glasinnengravur

Jeder hat schon mal einen in Glas gelaserten Eifelturm oder ähnliches gesehen. Technisch ist das noch einfacher als 3D-Druck. Es gib auch diverse Anbieter. Ich will so eine ORION!

Eine Planetoiden-Bodenfläche würde ich weglassen, auch wenn das aussieht als schwebe die Orion mit Lift herum. Falls man sie mit Lift möchte.

Und ich habe mir schon ein Format ausgesucht. Einen Würfel, der auf einer Ecke steht. Den gibt es von 4 bis 10cm:

Ich dachte, da passen die drei Nadeln genau in die oberen Ecken und der Lift zeigt unten auf die abgeschnittene Ecke. Aber so sehr stehen die Nadeln gar nicht hervor, die Orion ist insgesamt doch eher Rund. Damit ist auch die Glas-Kugel eine gute Form.

Es gäbe noch eine Diamant-Form. Aber wie stellt man die auf die Spitze, wo der Lift 'drin währe??

Was Glassystem benötigt, ist zu schaffen:
"Daten sollten in den Formaten 3DM, IGES, STEP, DWG (3D), DXF (3D), 3DS, IWO, STL, OBJ, WRL o.ä. bereitgestellt werden."

3D-Modelle gibt es ja auch schon einige. Ich habe das von Ralf Zeigermann genommen. Er hat es noch mal extra für ThreeJS angepasst. Das sieht schon mal gut aus. Feinarbeit ist angesagt, für Graustufen oder Laserpunkte müssen Teile des Modell einzeln bearbeitet werden. Und die unerwünschen Flächen im Inneren müssen weg.

Damit wir sehen was dabei heraus kommen soll, baue ich eine Darstellung mit WebGL/three.js. (WebGL verwendet direkt die Grafikkarte, läuft aber nicht auf jedem Browser)

Animation oder Screenshots:

Natürlich muss die Orion am Ende absolut original aussehen! Wir senden eine 3D-Datei an die Firma. Farbe geht bei Laser-Punkt-Wolken nicht, brauchen wir auch nicht, die Modell-Datei sollte also nur Graustufen haben. Je dunkler, desto weniger Laser-Punkte gibt es, aber nicht zu wenig, damit die Kontour der Fläche noch deutlich erkennbar ist. Da die Orion ja nicht durchsichtig wirken soll, sollten die hellen Flächen auch die maximal mögliche Punktezahl haben. Die Dunkelsten Teile sind die Kuppeln unten am Lift. Und der Spalt an der Schiffsunterseite; der darf nicht so ausfallen, das man glaubt, das Schiff fällt auseinander. Etwas weniger dunkel ist dann das Drehteil oben. Darüber die Fläche darüber ist halb transparent, die Anzahl der Punkte ist da schwierig. Es währe gut, wenn man das probieren könnte. Ja und dann gibt es noch viele ganz transparente Teile. Die bekommen auch nur wenige Laser-Punkte.

An der 3D-Datei im WebGL kann man die Graustufen optimieren, bis der gewünschte Eintruck entsteht. Damit dieser dem Laser-Effekt entspricht, können mit der Taste "T" zum Test alle Flächen/Objekte des Modells teils durchsichtig eingestellt werden. Ich hoffe, wenn wir eine Datei zum Lasern senden, dass dort eine Simulation der Punkte erfolgt, von der wir einen Screenshot oder ein Video bekommen. Denn das Bild hier ist, was wir erwarten!: (Ok, keine Schatten. Und das mit dem Leuchten unten in der Spalte wird auch kaum zu lösen sein.)

Copyright, ja sicher, das hat die Bavaria. Es soll ja auch hier kein Geschäft gemacht werden. Das ist nur für uns Fans zum selber besitzen. Die Laser-Firmen haben da kein Problem mit. Und bitte nicht gleich bei eBay vertickern, versteckt in den Punkten könnte eine Seriennummer 'drin sein! Andererseits hat die Bavaria einen Online-Shop. Da würde die Glasinnengravur auch gut hin passen.

Ich wette, das wir eine Bestellung von mindestens 10 Stück zusammen bekommen. Die Kosten sollten dann gut unter 100 Euro sein. Aber das werden wir noch sehen. Welche Firma die Beste ist, wird auch noch eruiert.

Ziel ist es, die Teile zum RoOrCo im Herbst an die Besteller zu verteilen. Aktuell arbeite ich an einer neuen 3D-Datei, da ich keine gefunden habe, bei der man die Graustufen editieren kann.


Im Urlaub habe ich gesehen, das man sein Gesicht scannen und lasern lassen kann. Leider hatte ich da gerade kein Orion-Modell dabei ;-)

ToDo: schon geschriebene Geschichte hier einfügen.


-karlos- wer sonst?

URL: http://www.orionspace.de/wiki/pmwiki.php?n=Main.Glasinnengravur
Zuletzt geändert am 23.05.2015 17:24 Uhr