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19.01.2015 21:47 Uhr von karlos - Attach:KK3D01.jpg
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%width=600% [[http://www.ac1000.de/kk/kk.html|http://www.ac1000.de/mz4/rokk03.png]]
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%width=600% [[http://www.ac1000.de/kk/kk.html|Attach:KK3D01.jpg]]
05.01.2015 13:51 Uhr von Martin -
05.01.2015 13:51 Uhr von Martin -
Zeilen 93-94 bearbeitet:
Wer auf seinen Bildschirm schielen möchte sollte [[http://www.ac1000.de/kk/kkk.html?S]] aufrufen. Dann werden die Bilder vertauscht.
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Wer auf seinen Bildschirm schielen möchte, sollte [[http://www.ac1000.de/kk/kkk.html?S]] aufrufen. Dann werden die Bilder vertauscht.
Zeilen 120-121 bearbeitet:
Dazu musste die Vor-/Zurück-Bewegung ergänzt werden und einige Bedienungen anders zugeordnet werden.
Ergänzt wurde das Speichern, die Linsenverstellung und einiges Anderes.
geändert in:
Dazu mussten die Vor-/Zurück-Bewegung ergänzt und einige Bedienungen anders zugeordnet werden.
Ergänzt wurde auch das Speichern, die Linsenverstellung und einiges andere.
Zeilen 127-128 bearbeitet:
Alles ist noch "im Bau", Maße warden angpasst, Details dazugefügt, Fehler korrigiert. Aktuell ist die Monitorwand in Arbeit. Dann geht es an die "Möbel", die Bedienpulte; als Erstes natürlich der Leitstand mit der Astroscheibe. Es gibt eine Datei vom Hersteller der Sessel; aber da hakt es noch bei der Darstellung. Auch viele Details sind noch fällig (Tastaturen, Bleistiftspitzer, ...) Wer mithelfen will, kann hier gerne Teile erstellen.
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Alles ist noch "im Bau", Maße werden angpasst, Details dazugefügt, Fehler korrigiert. Aktuell ist die Monitorwand in Arbeit. Dann geht es an die "Möbel", die Bedienpulte; als Erstes natürlich der Leitstand mit der Astroscheibe. Es gibt eine Datei vom Hersteller der Sessel; aber da hakt es noch bei der Darstellung. Auch viele Details sind noch fällig (Tastaturen, Bleistiftspitzer, ...) Wer mithelfen will, kann hier gerne Teile erstellen.
Zeilen 135-136 bearbeitet:
Falls die Komandokanzel je einen "fertigen" Zustand erreicht, kann man auch weiter denken. Zunächst die anderen Räume der Orion. Dabei kann man einige der Ggenstände aus der KK wieder verwenden. Die Raumanordnung im Schiff ist größtenteils aus der Handlung zu rekonstruieren. Josef Hilger: "Ein klein wenig helfen auch die Drehbücher. Lt. Werner Achmann hatte man eine grobe Skizze die zeigte, wie die gebauten Dekorationen zusammen gehörten."
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Falls die Komandokanzel je einen "fertigen" Zustand erreicht, kann man auch weiter denken. Zunächst die anderen Räume der Orion. Dabei kann man einige der Gegenstände aus der KK wieder verwenden. Die Raumanordnung im Schiff ist größtenteils aus der Handlung zu rekonstruieren. Josef Hilger: "Ein klein wenig helfen auch die Drehbücher. Lt. Werner Achmann hatte man eine grobe Skizze die zeigte, wie die gebauten Dekorationen zusammen gehörten."
Zeilen 147-151 bearbeitet:
Die Monitorwand ist "fertig". Die heißen Kurve waren auch eine Herausforderung für die ich erst mal Three-Funktiden kennen lernen musste. Die drei Aussparungen wollten nicht, bis ich merkte, das man bei THREE nur links‘rum Löcher bohren darf, sprich, die Eckpunkte GEGEN den Uhrzeigersinn auflisten muss.
Ich habe mich an die Bilder der Kommandokanzel gehalten. Bei der Variante vom Maschinenraum gibt es doch leichte Variationen. Die Maße sind jetzt so mittel genau getuned. Wo welche Kugeln sind habe ich nur vorläufig grob aus einem Foto. Das ich am 23.12 Kugeln aufhänge, hat ja gepasst.

Die simmulierte Kamera kann jetzt Zoom und Teleobjektiv.
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Die Monitorwand ist "fertig". Die heißen Kurve waren auch eine Herausforderung, für die ich erst mal Three-Funktionen kennen lernen musste. Die drei Aussparungen wollten nicht, bis ich merkte, das man bei THREE nur links ‘rum Löcher bohren darf, sprich, die Eckpunkte GEGEN den Uhrzeigersinn auflisten muss.
Ich habe mich an die Bilder der Kommandokanzel gehalten. Bei der Variante vom Maschinenraum gibt es doch leichte Variationen. Die Maße sind jetzt so mittel genau getuned. Wo welche Kugeln sind habe ich nur vorläufig grob aus einem Foto. Dass ich am 23.12. Kugeln aufhänge, hat ja gepasst.

Die simulierte Kamera kann jetzt Zoom und Teleobjektiv.
Zeile 164 bearbeitet:
%width=600% http://www.ac1000.de/mz4/rokk02.png
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%width=600% http://www.ac1000.de/mz4/rokk02.png
04.01.2015 13:41 Uhr von Martin -
Zeile 23 bearbeitet:
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Zeilen 32-34 bearbeitet:
Waagrecht gehen 360 Grad, senkrecht maximal +/-90. Mit dem Blickwinkel wird auch der Standpunkt verändert, so kann man dass was ca 1.30 Meter vor einem ist von verschiedenen Seiten betrachten.

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Waagrecht gehen 360 Grad, senkrecht maximal +/-90. Mit dem Blickwinkel wird auch der Standpunkt verändert, so kann man das, was ca 1.30 Meter vor einem ist, von verschiedenen Seiten betrachten.

Zeile 52 bearbeitet:
Die "Linse" der Kammera kann man mit Zoomen mit den Tasten 'Z' und 'U'. Das ist notwendig, wenn man Blickwinkel von Screenshots nachstelen will.
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Die "Linse" der Kamera kann man zoomen mit den Tasten 'Z' und 'U'. Das ist notwendig, wenn man Blickwinkel von Screenshots nachstellen will.
Zeile 76 bearbeitet:
Wer garnichts sieht, kann mal versuchen, alternative Wiedergabe-Modi zu testen:
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Wer gar nichts sieht, kann mal versuchen alternative Wiedergabe-Modi zu testen:
Zeile 87 bearbeitet:
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Zeilen 104-106 bearbeitet:
Die Simualtion ist also mit JavaSript "programmiert". Das ist gut, wenn man mal ein Maß ändern muß. Das ist schlecht, wenn man irgendwas in einen 3D-Editor exportieren will.

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Die Simulation ist also mit JavaSript "programmiert". Das ist gut, wenn man mal ein Maß ändern muß. Das ist schlecht, wenn man irgendwas in einen 3D-Editor exportieren will.

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Zeile 124 bearbeitet:
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Zeile 137 bearbeitet:
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01.01.2015 22:32 Uhr von karlos -
Zeile 91 bearbeitet:
Hier wird für jedes Auge ein Bild dargestellt, was einen echten 3D-Eindruck ergeben sollte. Getestet ist es erst auf dem iPhone, sollte aber auch auf Andoid gehen. Wer noch nicht hat, sollte sich für wenige Euro ein Google-Cardboard kaufen. Damit steht man dann wirklich mitten in der Zentrale. Mit dem Drehen des Kopfs bzw. beim Schwenken des Smartphons kann man alle Seiten betrachten, was sich trotz aller Pixel sehr realistisch anfühlt. (Die Position verändern geht noch nicht)
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Hier wird für jedes Auge ein Bild dargestellt, was einen echten 3D-Eindruck ergeben sollte. Getestet ist es erst auf dem iPhone, sollte aber auch auf Andoid gehen. Wer noch nicht hat, sollte sich für wenige Euro ein [[https://www.google.de/get/cardboard/|Google-Cardboard]] kaufen. Damit steht man dann wirklich mitten in der Zentrale. Mit dem Drehen des Kopfs bzw. beim Schwenken des Smartphons kann man alle Seiten betrachten, was sich trotz aller Pixel sehr realistisch anfühlt. (Die Position verändern geht noch nicht)
01.01.2015 22:24 Uhr von karlos - 3D-Brille
Zeilen 90-93 bearbeitet:
Es gibt auch eine Version für 3D-Brillen: [[http://www.ac1000.de/kk/kk]]\\
Hier wird für jedes Auge ein Bild dargestellt, was einen echten 3D-Eindruck ergeben sollte. Getestet ist es erst auf dem iPhone, sollte aber auch auf Andoid gehen. Wer noch nicht hat, sollte sich für wenige Euro ein Google-Cardboard kaufen. Damit steht man dann wirklich mitten in der Zentrale. Mit dem Drehen des Kopfs bzw. beim Schwenken des Smartphons kann man alle Seiten betrachten. (Bewegen geht noch nicht)

Wer auf seinen Bildschirm schielen möchte sollte
[[http://www.ac1000.de/kk/kk.html?S]] aufrufen. Dann werden die Bilder vertauscht.
geändert in:
Es gibt auch eine Version für 3D-Brillen: [[http://www.ac1000.de/kk/kkk]]\\
Hier wird für jedes Auge ein Bild dargestellt, was einen echten 3D-Eindruck ergeben sollte. Getestet ist es erst auf dem iPhone, sollte aber auch auf Andoid gehen. Wer noch nicht hat, sollte sich für wenige Euro ein Google-Cardboard kaufen. Damit steht man dann wirklich mitten in der Zentrale. Mit dem Drehen des Kopfs bzw. beim Schwenken des Smartphons kann man alle Seiten betrachten, was sich trotz aller Pixel sehr realistisch anfühlt. (Die Position verändern geht noch nicht)

Wer auf seinen Bildschirm schielen möchte sollte
[[http://www.ac1000.de/kk/kkk.html?S]] aufrufen. Dann werden die Bilder vertauscht.

%width=600% http://www.ac1000.de/kk/wiki/brille.png
01.01.2015 22:13 Uhr von karlos - 3D-Brille
Zeilen 9-10 bearbeitet:
%width=600% http://www.ac1000.de/mz4/rokk03.png
geändert in:
Ein Klick auf das Bild startet die 3D-Ansicht:
%width=600% [[http://www.ac1000.de/kk/kk.html|http://www.ac1000.de/mz4/rokk03.png]]
Zeilen 26-27 bearbeitet:
Wenn man die URL aufruft, dauert es wenige Sekunden, dann wird der Raum sichtbar und kurz danach die Bildflächen. Man steht hinter den Liften und dem Bordkomputer. Der Blickpunkt ist etwa die Mitte der Kanzel. Wer schon einmal eine andere Position gespeichert hat (mit der Taste S) wird dort wieder auftauchen.
geändert in:
Wenn man die URL [[http://www.ac1000.de/kk/kk]] aufruft, dauert es wenige Sekunden, dann wird der Raum sichtbar und kurz danach Bilder auf einigen Flächen. Man steht mitten in der Komandozentrale. Wer schon einmal eine andere Position gespeichert hat (mit der Taste S) wird dort wieder auftauchen.
Zeilen 88-95 bearbeitet:
geändert in:
!! 3D-Brille / Cardboard / Oculus-Rift

Es gibt auch eine Version für 3D-Brillen: [[http://www.ac1000.de/kk/kk]]\\
Hier wird für jedes Auge ein Bild dargestellt, was einen echten 3D-Eindruck ergeben sollte. Getestet ist es erst auf dem iPhone, sollte aber auch auf Andoid gehen. Wer noch nicht hat, sollte sich für wenige Euro ein Google-Cardboard kaufen. Damit steht man dann wirklich mitten in der Zentrale. Mit dem Drehen des Kopfs bzw. beim Schwenken des Smartphons kann man alle Seiten betrachten. (Bewegen geht noch nicht)

Wer auf seinen Bildschirm schielen möchte sollte [[http://www.ac1000.de/kk/kk.html?S]] aufrufen. Dann werden die Bilder vertauscht.

Zeilen 138-140 hinzugefügt:

Pfad und Dateien besser: www.ac1000.de/kk/kk.html
Version für Cardbord erstellt: www.ac1000.de/kk/kk.html
26.12.2014 22:19 Uhr von karlos - R und F
Zeilen 45-46 bearbeitet:
* Mit der Zweiten '''Maustaste'''.
geändert in:
* Mit der Zweiten '''Maustaste'''
* Mit den '''Tasten''' R und F
25.12.2014 23:18 Uhr von karlos - Bewegungs-Kontrolle
Zeilen 94-112 hinzugefügt:


!! Bewegungs-Kontrolle

Diese Rekonstruktion ist '''kein''' Komputerspiel (Liebe Bavaria, bitte keine Abmahnung senden).
Bei Spielen bewegt man in der Regel die Spielfigur. Oft bleibt sie aber in der Bildmitte und der Hintergrund verschiebt sich entgegengesetzt.
Beim Betrachten eines Gegenstands bewegt man sich um ihn herum bzw. dreht ihn vor sich.
Hier ist es eine Kombination aus beiden, ein "Ausstellungs-Modus":
Der Blickpunkt ist vorwärts auf einen Punkt in 1.30 Meter Entfernung gerichtet.
Verändert man den Blickwinkel, ändert sich auch der Standpunkt, man 'betrachtet' das, was vor einem ist.
Mit den ''geheimen'' Tasten 't' und 'g' kann man den Abstand verändern.
Ansonsten kann man sich, wie oben beschrieben, frei im Raum bewegen.

Bei THREE gibt es verschiedene "controls", für Spiele und fürs Betrachten (OrbitControl).
Nach diversen Missversuchen habe ich die OrbitControl so erweitern und anpassen können wie es jetzt eingestellt ist.
Dazu musste die Vor-/Zurück-Bewegung ergänzt werden und einige Bedienungen anders zugeordnet werden.
Ergänzt wurde das Speichern, die Linsenverstellung und einiges Anderes.
Fertig ist es sicher noch nicht. Ich freue mich auch über Kommentare.

25.12.2014 22:56 Uhr von karlos - Bewegungskontrolle hat sich verändert
Zeilen 25-33 bearbeitet:
Wenn man die URL aufruft, dauert es 2-4 Sekunden, dann wird alles sichtbar. Man steht hinter den Liften und Bordkomputer. Wer schon einmal eine andere Position gespeichert hat (mit der Taste S) wird dort wieder auftauchen.

Mit der '''Maus''' kann man per Klick-And-Move seinen Blickwinkel verändern, waagrecht um 360 Grad, senkrecht maximal 180 Grad. Mit dem Mausrad kann man sich näher hin bewegen oder weiter zurück weichen. Der Blickpunkt ist derzeit die Mitte des Kanzelbodens. Aber mit den '''Pfeiltasten''' der Tastatur kann man den Blickpunkt und damit den Standort nach Rechts/Links und Hoch/Runter verschieben
. Damit kommt man überall hin, wenn auch umständlich. (Das wird verbessert.)
Auf einem
'''Touchscreen''' kann man per Touch-And-Move den Blickwinkel verändern, mit zwei Finger-Spreizen näher oder zurück und mit drei(!) Fingern seitwärts oder auf/ab verschieben.

Die aktuelle Posion samt Blickwinkel kann man mit der Taste
'S' speichern und mit 'A' wieder herstellen.\\
Die "Linse" der Kammera kann man mit Zoomen mit den Tasten
'Z' und 'U'. Das ist notwendig, wenn man Blickwinkel von Screenshots nachstelen will. \\
Beim Bauen
der Simulation sind oft Positionen fein einzustellen. Meist ist irgendein Gegenstand mit den Tasten Plus/Minus zu verschieben.\\
geändert in:
Wenn man die URL aufruft, dauert es wenige Sekunden, dann wird der Raum sichtbar und kurz danach die Bildflächen. Man steht hinter den Liften und dem Bordkomputer. Der Blickpunkt ist etwa die Mitte der Kanzel. Wer schon einmal eine andere Position gespeichert hat (mit der Taste S) wird dort wieder auftauchen.

Blickwinkel verändern:
* Mit der '''Maus''' per Klick-And-Move
* Mit den '''Pfeiltasten''' und SHIFT der Tastatur (noch geplant)
* Auf dem '''Touchscreen''' man per Touch-And-Move
Waagrecht gehen 360 Grad, senkrecht maximal +/-90. Mit dem Blickwinkel wird auch der Standpunkt verändert, so kann man dass was ca 1
.30 Meter vor einem ist von verschiedenen Seiten betrachten.


Standort nach Rechts/Links verändern:
* Mit der zweiten
'''Maustaste'''
* Mit den '''Pfeiltasten'''
* Auf dem '''Touchscreen'''
mit ''drei'' Finger-Touch

Standort vor/zurück bewegen:
* Mit dem '''Mausrad''' rollen oder klicken und schieben
* Mit den '''Pfeiltasten''' der Tastatur
* Auf dem
'''Touchscreen''' mit zwei Finger-Spreizen

Standort höher/tiefer einnehmen:
* Mit der Zweiten
'''Maustaste'''.
* Auf dem '''Touchscreen''' mit drei(!) Fingern

Die aktuelle Posion samt Blickwinkel kann man mit
der Taste 'S' speichern und mit 'A' wieder herstellen.

Die "Linse" der Kammera kann man mit Zoomen mit den Tasten 'Z' und 'U'
. Das ist notwendig, wenn man Blickwinkel von Screenshots nachstelen will.
Beim Bauen der Simulation sind oft Positionen fein einzustellen. Meist ist irgendein Gegenstand mit den Tasten Plus/Minus zu verschieben.

Zeilen 54-55 bearbeitet:
geändert in:
\\
Zeile 99 gelöscht:
* Verbesserung der Steuerung allgemein: mehr Bewegungsfreiheit.
Zeile 101 bearbeitet:
* Einige Details werden nicht durch 3D-Darstellung sondern Bitmaps sichtbar gemacht (Muster oben am Aufzug, Trichterrillen in Bodenlöchern, ...)
geändert in:
* Weitere Details durch Bitmaps sichtbar gemachen: Muster oben am Aufzug, Trichterrillen in Bodenlöchern
Zeilen 110-112 hinzugefügt:

Die Bewegungskontrolle hat sich verändert. Man kann sich jetzt frei vor und zurück bewegen.\\
Beim iPad2 werden wieder alle Lamellen sichtbar.
23.12.2014 22:54 Uhr von karlos -
Zeilen 96-97 hinzugefügt:

%width=600% http://www.ac1000.de/mz4/rokk04.png
23.12.2014 22:52 Uhr von karlos -
Zeilen 9-10 bearbeitet:
%width=600% http://www.ac1000.de/mz4/rokk02.png
geändert in:
%width=600% http://www.ac1000.de/mz4/rokk03.png
Zeilen 106-107 hinzugefügt:

%width=600% http://www.ac1000.de/mz4/rokk02.png
23.12.2014 22:46 Uhr von karlos - Die Monitorwand ist "fertig".
Zeilen 30-32 bearbeitet:
Die aktuelle Posion samt Blickwinkel kann man mit der Taste 'S' speichern und mit 'A' wieder herstellen.
Beim Bauen der Simulation sind oft Positionen fein einzustellen. Meist ist irgendein Gegenstand mit den Tasten Plus/Minus zu verschieben.
geändert in:
Die aktuelle Posion samt Blickwinkel kann man mit der Taste 'S' speichern und mit 'A' wieder herstellen.\\
Die "Linse"
der Kammera kann man mit Zoomen mit den Tasten 'Z' und 'U'. Das ist notwendig, wenn man Blickwinkel von Screenshots nachstelen will. \\
Beim Bauen der Simulation sind oft Positionen fein einzustellen. Meist ist irgendein Gegenstand mit den Tasten Plus/Minus zu verschieben.\\

Zeilen 48-49 bearbeitet:
*k=Komputer=Monitorwand
geändert in:
*k=Komputer
*m=Monitorwand
Zeilen 91-95 hinzugefügt:

Die Monitorwand ist "fertig". Die heißen Kurve waren auch eine Herausforderung für die ich erst mal Three-Funktiden kennen lernen musste. Die drei Aussparungen wollten nicht, bis ich merkte, das man bei THREE nur links‘rum Löcher bohren darf, sprich, die Eckpunkte GEGEN den Uhrzeigersinn auflisten muss.
Ich habe mich an die Bilder der Kommandokanzel gehalten. Bei der Variante vom Maschinenraum gibt es doch leichte Variationen. Die Maße sind jetzt so mittel genau getuned. Wo welche Kugeln sind habe ich nur vorläufig grob aus einem Foto. Das ich am 23.12 Kugeln aufhänge, hat ja gepasst.

Die simmulierte Kamera kann jetzt Zoom und Teleobjektiv.
15.12.2014 08:22 Uhr von Martin -
Zeilen 5-8 bearbeitet:
Die “Brücke” des berühmten “Raumschiff Orion” soll digital wieder erstehen, und zwar so exakt wie möglich. Neben dem Zeitaufwand setzen auch die verfügbaren Quellen hier Grenzen. Es gibt nur wenige bekannte Maße, vieles wurde damals auch improvisiert. Neben den den DVDs mit allen Folgen gibt es noch Standfotos (Josef Hilger) und seltene Filmaufnahmen von den Dreharbeiten. Auch das Kartenspiel zeigt viele Details und vor allem die Farben des Sets. Mit der 3D-Darstellung kann man dann vorhandene Bilder und Blickwinkel reproduzieren und alle Details überprüfen und vergleichen.

Seit Jahrzehnten analysiert Josef Hilger die Bilder. Er hatte auch einige Gespräche und konnte einzelne Maße erfragen, wobei nach so vielen Jahren nciht mehr alles Stimmte; immer wieder mußte korigiert werden. Schon die Anordung der "Becher" an der Decke war eine Herausforderung. Der Rest bedarf viel Fleißarbeit. Nach und nach wandern Skizzen und Details in die Codierung der 3D-Darstellung, die jetzt im Web für jeden "begehbar" wird.
geändert in:
Die “Brücke” des berühmten “Raumschiff Orion” soll digital wieder erstehen, und zwar so exakt wie möglich. Neben dem Zeitaufwand setzen auch die verfügbaren Quellen hier Grenzen. Es gibt nur wenige bekannte Maße, vieles wurde damals auch improvisiert. Neben den DVDs mit allen Folgen gibt es noch Standfotos (Josef Hilger) und seltene Filmaufnahmen von den Dreharbeiten. Auch das Kartenspiel zeigt viele Details und vor allem die Farben des Sets. Mit der 3D-Darstellung kann man dann vorhandene Bilder und Blickwinkel reproduzieren und alle Details überprüfen und vergleichen.

Seit Jahrzehnten analysiert Josef Hilger die Bilder. Er hatte auch einige Gespräche und konnte einzelne Maße erfragen, wobei nach so vielen Jahren nicht mehr alles stimmte; immer wieder musste korigiert werden. Schon die Anordnung der "Becher" an der Decke war eine Herausforderung. Der Rest bedarf viel Fleißarbeit. Nach und nach wandern Skizzen und Details in die Codierung der 3D-Darstellung, die jetzt im Web für jeden "begehbar" wird.
Zeile 13 bearbeitet:
A) So wie es in den Filmhallen der Bavaria aufgebaut war, mit der Anordnung der Sets, mit allen Montagestangen und Scheinwerfern. Das währe dermaßen Aufwändig, dass es wohl kaum so weit kommen wird.
geändert in:
A) So wie es in den Filmhallen der Bavaria aufgebaut war, mit der Anordnung der Sets, mit allen Montagestangen und Scheinwerfern. Das wäre dermaßen aufwändig, dass es wohl kaum so weit kommen wird.
Zeile 15 bearbeitet:
B) So wie es in den Folgen zu sehen ist. Also nur die Teile und Ansichten, die wirklich zum gefilmten Set gehören. Auch das sind immer noch endlos viele Details, auch Kleinigkeiten, die man nur mit mühe auf Einzelbildern erkennen kann.
geändert in:
B) So wie es in den Folgen zu sehen ist. Also nur die Teile und Ansichten, die wirklich zum gefilmten Set gehören. Auch das sind immer noch endlos viele Details, auch Kleinigkeiten, die man nur mit Mühe auf Einzelbildern erkennen kann.
Zeilen 19-22 bearbeitet:
Es wird wohl ein Mittel zwischen B) und C) werden. Sollte das Telenose-Bordkomputer-Ei wirklich 24 Kanten haben oder gleichmäßig Rund sein? Man sieht sie so deutlich, das es ohne falsch wirken würde. Für einige Variationen wird es “Schalter” geben, wie z.B. ob es das Stachelei ist oder nicht.


geändert in:
Es wird wohl ein Mittel zwischen B) und C) werden. Sollte das Telenose-Bordkomputer-Ei wirklich 24 Kanten haben oder gleichmäßig rund sein? Man sieht sie so deutlich, dass es ohne falsch wirken würde. Für einige Variationen wird es “Schalter” geben, wie z.B. ob es das Stachelei ist oder nicht.


Zeilen 25-35 bearbeitet:
Wenn man die URL aufruft, dauert es 2-4 Sekunden, dann wird alles sichtbar. Man steht hinter den Liften und Bordkomputer. Wer schon einmal eine Andere Position gespeichert hat (mit der Taste S) wird dort wieder auftauchen.

Mit der '''Maus''' kann man per Klick-And-Move seinen Blickwinkel verändert, waagerecht um 360 Grad, senkrecht maximal 180 Grad. Mit dem Mausrad kann man sich näher oder weiter zurück weichen. Der Blickpunkt ist derzeit die Mitte des Kanzelbodens. Aber mit den '''Pfeiltasten''' der Tastatur kann man den Blickpunkt und damit den Standort nach Rechts/Links und Hoch/Runter verschieben. Damit kommt man überall hin, wenn auch umständlich. (Das wird verbessert.)
Auf einem '''Touchscreen''' kann man per Touch-And-Move den Blickwinkel verändern, mit zwei Finger-Speizen näher oder zurück und mit drei(!) Fingern seitwärtz oder auf/ab verschieben.

Die aktuelle Posion samt Blickwinkle kann man mit der Taste S speichern und mit A wieder herstellen.
Beim Bauen der Simulation sind oft Positionen fein einzustellen. Meist ist irgend ein Gegenstand mit den Tasten Plus/Minus zu verschieben.

Falls nichts richtiges zu sehen ist, kann das viele Gründe haben. Jeder Web-Browser hat eine Debug-Konsole auf der auch Fehlermeldungen stehen können; bitte öffen und den Text mailen an Karlos At AC1000 de.

Man kann zusätliche Parameter angeben, um nur Teile der Simulation zu testen:
geändert in:
Wenn man die URL aufruft, dauert es 2-4 Sekunden, dann wird alles sichtbar. Man steht hinter den Liften und Bordkomputer. Wer schon einmal eine andere Position gespeichert hat (mit der Taste S) wird dort wieder auftauchen.

Mit der '''Maus''' kann man per Klick-And-Move seinen Blickwinkel verändern, waagrecht um 360 Grad, senkrecht maximal 180 Grad. Mit dem Mausrad kann man sich näher hin bewegen oder weiter zurück weichen. Der Blickpunkt ist derzeit die Mitte des Kanzelbodens. Aber mit den '''Pfeiltasten''' der Tastatur kann man den Blickpunkt und damit den Standort nach Rechts/Links und Hoch/Runter verschieben. Damit kommt man überall hin, wenn auch umständlich. (Das wird verbessert.)
Auf einem '''Touchscreen''' kann man per Touch-And-Move den Blickwinkel verändern, mit zwei Finger-Spreizen näher oder zurück und mit drei(!) Fingern seitwärts oder auf/ab verschieben.

Die aktuelle Posion samt Blickwinkel kann man mit der Taste 'S' speichern und mit 'A' wieder herstellen.
Beim Bauen der Simulation sind oft Positionen fein einzustellen. Meist ist irgendein Gegenstand mit den Tasten Plus/Minus zu verschieben.

Falls nichts Richtiges zu sehen ist, kann das viele Gründe haben. Jeder Web-Browser hat eine Debug-Konsole, auf der auch Fehlermeldungen stehen können; bitte öffnen und den Text mailen an Karlos At AC1000 de.

Man kann zusätzliche Parameter angeben, um nur Teile der Simulation zu testen:
Zeilen 47-48 bearbeitet:
*k=Komputerm=Monitorwand
geändert in:
*k=Komputer=Monitorwand
Zeile 52 bearbeitet:
Wer garnichts sieht, kann mal versuchen, alternative Wiedergabe-Modi testen:
geändert in:
Wer garnichts sieht, kann mal versuchen, alternative Wiedergabe-Modi zu testen:
Zeilen 56-64 bearbeitet:
Geplant sind weitere Otionen:
* Schwarz/Weis-Darstellung
* Stachekei/Glatt-Ei-Bordkomputer
* Durchsteck-Konnen (so viele sind ausgetauscht)
* Level of Detail: Reduzieren für alte Grafinkarten und Ladezeit



geändert in:
Geplant sind weitere Optionen:
* Schwarz/Weiß-Darstellung
* Stachel-/Glatt-Ei-Bordkomputer
* Durchsteck-Konen (so viele sind ausgetauscht)
* Level of Detail: Reduzieren für alte Grafikkarten und kürzere Ladezeit



Zeilen 67-70 bearbeitet:
Damit man sich selbst durch die Kommandokanzel "bewegen" kann, kann es kein gerendertes Bild oder Video sein. Daher ist hier kein 3D-Editor im Einsatz. Aktuelle Geräte, ob Notebook oder Smarktphone haben heute eine Grafikkarte, die das unterstützt. Damit das auch durch eine Webseite dargestellt werden kann, gibt es seit einiger Zeit (2012?) '''WebGL'''. Das sind Funktionen für JavaScript um Gegenstände, Licht und Blickwinkel in die Grafikkarte zu geben.

Da WebGL komplex ist, gibt es ein Framework, mit dem man fertige Geometrien erzeugen kann: '''Three.js'''. Es gibt Kugeln, Ringe usw. aber auch beliebige Flächen zu Körpern extended. uvm. (Links: http://threejs.org  http://de.wikipedia.org/wiki/WebGL)
geändert in:
Damit man sich selbst durch die Kommandokanzel "bewegen" kann, kann es kein gerendertes Bild oder Video sein. Daher ist hier kein 3D-Editor im Einsatz. Aktuelle Geräte, ob Notebook oder Smartphone haben heute eine Grafikkarte, die das unterstützt. Damit das auch durch eine Webseite dargestellt werden kann, gibt es seit einiger Zeit (2012?) '''WebGL'''. Das sind Funktionen für JavaScript um Gegenstände, Licht und Blickwinkel in die Grafikkarte zu geben.

Da WebGL komplex ist, gibt es ein Framework, mit dem man fertige Geometrien erzeugen kann: '''Three.js'''. Es gibt Kugeln, Ringe usw. aber auch beliebige Flächen zu Körpern extended. uvm. (Links: [[http://threejs.org]],  [[http://de.wikipedia.org/wiki/WebGL]])
Zeilen 75-78 bearbeitet:
Alles ist noch "im Bau", Maße werdenangpaßt, Details dazu gefügt, Fehler korrigiert. Aktuell ist die Monitorwand ini arbeit. Dann geht es an die "Möbel", die Bedienpulte; als Erstes natürlich der Leitstand mit er Astroscheibe. Es gibt eine Datei vom Hersteller der Sessel; aber da hakt es noch bei der Darstellung. Auch viele Details sind noch fällig (Tastaturen, Bleistiftspitzer, ...) Wer mithelfen will, kann hier gerne Teile erstellen.

Weiter geplante Punkte:
* Verbesserung der Steuerung allgemein: Mehr bewegungsfreiheit.
geändert in:
Alles ist noch "im Bau", Maße warden angpasst, Details dazugefügt, Fehler korrigiert. Aktuell ist die Monitorwand in Arbeit. Dann geht es an die "Möbel", die Bedienpulte; als Erstes natürlich der Leitstand mit der Astroscheibe. Es gibt eine Datei vom Hersteller der Sessel; aber da hakt es noch bei der Darstellung. Auch viele Details sind noch fällig (Tastaturen, Bleistiftspitzer, ...) Wer mithelfen will, kann hier gerne Teile erstellen.

Weiterhin geplante Punkte:
* Verbesserung der Steuerung allgemein: mehr Bewegungsfreiheit.
Zeilen 82-86 bearbeitet:
* Derzeit sind alle Oberflchen noch unrealistisch flach oder gar Kantig. Das geht besser; wenn die Geometrie fertig ist. Dazu gehören dann auch besser Lichtquellen.

Falls die Komandokanzel je einen "fertigen" Zustand erreicht, kann man auch weiter Denken. Zunächst die anderen Räume der Orion. Dabei kann man einige der Ggenstände aus der KK wieder verwenden. Die Raumanordnung im Schiff ist größtenteils aus der Handlung zu rekonstruieren. Josef Hilger: "Ein klein wenig helfen auch die Drehbücher. Lt. Werner Achmann hatte man eine grobe Skizze die zeigte, wie die gebauten Dekorationen zusammen gehörten."

geändert in:
* Derzeit sind alle Oberflächen noch unrealistisch flach oder gar kantig. Das geht besser; kommt wenn die Geometrie fertig ist. Dazu gehören dann auch bessere Lichtquellen.

Falls die Komandokanzel je einen "fertigen" Zustand erreicht, kann man auch weiter denken. Zunächst die anderen Räume der Orion. Dabei kann man einige der Ggenstände aus der KK wieder verwenden. Die Raumanordnung im Schiff ist größtenteils aus der Handlung zu rekonstruieren. Josef Hilger: "Ein klein wenig helfen auch die Drehbücher. Lt. Werner Achmann hatte man eine grobe Skizze die zeigte, wie die gebauten Dekorationen zusammen gehörten."

Zeile 90 bearbeitet:
Die Lamellen an den Monitoren ab zu schneiden war eine Herausforderung an den Programmierer.
geändert in:
Die Lamellen an den Monitoren abzuschneiden war eine Herausforderung an den Programmierer.
Zeilen 96-98 bearbeitet:
Um Einzelteile in der 3D-Ansicht zurecht rücken zu können, kann man im Code jetzt von einem Objekt einen X,Y der Z-Wert veränderbar machen. Das schieben geht dann Plus-/Minus-Tasten. Wenn man eine Lichtquelle verschiebt, gibt das einen schönen Effekt.

Bisher war nach dem Start der Szenen immer die gleiche Position zu sehen. Zum Justieren mußte nach jeder Änderung wieder ein Brauchbarer Blickwinkel eingestellt werden. Jetzt kann die aktuelle Position mit der Taste S (Store/Save/Speichern) in Browser-Kookies gespeichert werden. Mit der Taste R (Restore/Rückgewinnung) ruft man die gespeicherte Position ab. Auch beim Start und Neuladen der Szene wird diese Position eingenommen.
geändert in:
Um Einzelteile in der 3D-Ansicht zurecht rücken zu können, kann man im Code jetzt von einem Objekt einen X,Y oder Z-Wert veränderbar machen. Das Schieben geht dann mit den Plus-/Minus-Tasten. Wenn man eine Lichtquelle verschiebt, gibt das einen schönen Effekt.

Bisher war nach dem Start der Szenen immer die gleiche Position zu sehen. Zum Justieren musste nach jeder Änderung wieder ein brauchbarer Blickwinkel eingestellt werden. Jetzt kann die aktuelle Position mit der Taste 'S' (Store/Save/Speichern) in Browser-Cookies gespeichert werden. Mit der Taste 'R' (Restore/Rückgewinnung) ruft man die gespeicherte Position ab. Auch beim Start und Neuladen der Szene wird diese Position eingenommen.
11.12.2014 19:32 Uhr von karlos -
11.12.2014 18:41 Uhr von karlos - Analyse
Zeilen 5-9 bearbeitet:

!! Allgemeines

Ziel ist es, die “Brücke” des berühmten “Raumschiff Orion” digital wieder erstehen zu lassen, und zwar so exakt wie möglich. Neben dem Zeitaufwand setzen auch die verfügbaren Quellen hier Grenzen. Es gibt nur wenige bekannte Maße, vieles wurde damals auch improvisiert. Neben den den DVDs mit allen Folgen gibt es noch Standfotos (Josef Hilger) und seltene Filmaufnahmen von den Dreharbeiten. Auch das Kartenspiel zeigt viele Details und vor allem die Farben des Sets. Mit der 3D-Darstellung kann man dann vorhandene Bilder und Blickwinkel reproduzieren
und alle Details überprüfen und vergleichen.
geändert in:
Die “Brücke” des berühmten “Raumschiff Orion” soll digital wieder erstehen, und zwar so exakt wie möglich. Neben dem Zeitaufwand setzen auch die verfügbaren Quellen hier Grenzen. Es gibt nur wenige bekannte Maße, vieles wurde damals auch improvisiert. Neben den den DVDs mit allen Folgen gibt es noch Standfotos (Josef Hilger) und seltene Filmaufnahmen von den Dreharbeiten. Auch das Kartenspiel zeigt viele Details und vor allem die Farben des Sets. Mit der 3D-Darstellung kann man dann vorhandene Bilder und Blickwinkel reproduzieren und alle Details überprüfen und vergleichen.

Seit Jahrzehnten analysiert Josef Hilger die Bilder. Er hatte auch einige Gespräche und konnte einzelne Maße erfragen, wobei nach so vielen Jahren nciht mehr alles Stimmte; immer wieder mußte korigiert werden. Schon die Anordung der "Becher" an der Decke war eine Herausforderung. Der Rest bedarf viel Fleißarbeit. Nach und nach wandern Skizzen und Details in die Codierung der 3D-Darstellung, die jetzt im Web für jeden "begehbar" wird
.
Zeilen 22-36 gelöscht:
!! Bordbuch Einträge
Was hat sich getan; das Neueste oben.

Die Lamellen an den Monitoren ab zu schneiden war eine Herausforderung an den Programmierer.
Zum Vergleichen mit einem Screenshot musste ich dabei meine virtuelle Kameralinse ändern auf einen Blickwinkel von 14 Grad,
also fast ein Teleobjektiv. Zusammen mit ein paar sichtbaren Conen kann man so gut das Filmen reproduzieren.

Da die Form der Lamellen kaum zu erkennen war, habe ich mal mit Schatten und Licht gespielt. Jetzt ist die Szene nicht mehr so grell blass und die Lamellen im Verlauf verschiedene Beleuchtungen. (Das mit den Schatten lohnt noch nicht. Später wird am Boden schon was zu sehen sein)

Um Einzelteile in der 3D-Ansicht zurecht rücken zu können, kann man im Code jetzt von einem Objekt einen X,Y der Z-Wert veränderbar machen. Das schieben geht dann Plus-/Minus-Tasten. Wenn man eine Lichtquelle verschiebt, gibt das einen schönen Effekt.

Bisher war nach dem Start der Szenen immer die gleiche Position zu sehen. Zum Justieren mußte nach jeder Änderung wieder ein Brauchbarer Blickwinkel eingestellt werden. Jetzt kann die aktuelle Position mit der Taste S (Store/Save/Speichern) in Browser-Kookies gespeichert werden. Mit der Taste R (Restore/Rückgewinnung) ruft man die gespeicherte Position ab. Auch beim Start und Neuladen der Szene wird diese Position eingenommen.


Zeilen 85-98 hinzugefügt:


!! Bordbuch Einträge
Was hat sich getan; das Neueste oben.

Die Lamellen an den Monitoren ab zu schneiden war eine Herausforderung an den Programmierer.
Zum Vergleichen mit einem Screenshot musste ich dabei meine virtuelle Kameralinse ändern auf einen Blickwinkel von 14 Grad,
also fast ein Teleobjektiv. Zusammen mit ein paar sichtbaren Conen kann man so gut das Filmen reproduzieren.

Da die Form der Lamellen kaum zu erkennen war, habe ich mal mit Schatten und Licht gespielt. Jetzt ist die Szene nicht mehr so grell blass und die Lamellen im Verlauf verschiedene Beleuchtungen. (Das mit den Schatten lohnt noch nicht. Später wird am Boden schon was zu sehen sein)

Um Einzelteile in der 3D-Ansicht zurecht rücken zu können, kann man im Code jetzt von einem Objekt einen X,Y der Z-Wert veränderbar machen. Das schieben geht dann Plus-/Minus-Tasten. Wenn man eine Lichtquelle verschiebt, gibt das einen schönen Effekt.

Bisher war nach dem Start der Szenen immer die gleiche Position zu sehen. Zum Justieren mußte nach jeder Änderung wieder ein Brauchbarer Blickwinkel eingestellt werden. Jetzt kann die aktuelle Position mit der Taste S (Store/Save/Speichern) in Browser-Kookies gespeichert werden. Mit der Taste R (Restore/Rückgewinnung) ruft man die gespeicherte Position ab. Auch beim Start und Neuladen der Szene wird diese Position eingenommen.
10.12.2014 23:41 Uhr von karlos - Lamellen an den Monitoren ab zu schneiden
Zeilen 26-29 hinzugefügt:

Die Lamellen an den Monitoren ab zu schneiden war eine Herausforderung an den Programmierer.
Zum Vergleichen mit einem Screenshot musste ich dabei meine virtuelle Kameralinse ändern auf einen Blickwinkel von 14 Grad,
also fast ein Teleobjektiv. Zusammen mit ein paar sichtbaren Conen kann man so gut das Filmen reproduzieren.
10.12.2014 19:11 Uhr von karlos -
Zeilen 14-16 bearbeitet:
So wie es in den Filmhallen der Bavaria aufgebaut war, mit der Anordnung der Sets, mit allen Montagestangen und Scheinwerfern. Das währe dermaßen Aufwändig, dass es wohl kaum so weit kommen wird.
So wie es in den Folgen zu sehen ist. Also nur die Teile und Ansichten, die wirklich zum gefilmten Set gehören. Auch das sind immer noch endlos viele Details, auch Kleinigkeiten, die man nur mit mühe auf Einzelbildern erkennen kann.
So wie es “gedacht war”, ohne die kleinen Fehler, die sich immer einschleichen, ohne die Trennlinien und Kanten, die beim Bauen des Sets mit vertretbarem Aufwand nun mal nicht zu vermeiden waren.
geändert in:
A) So wie es in den Filmhallen der Bavaria aufgebaut war, mit der Anordnung der Sets, mit allen Montagestangen und Scheinwerfern. Das währe dermaßen Aufwändig, dass es wohl kaum so weit kommen wird.
\\
B)
So wie es in den Folgen zu sehen ist. Also nur die Teile und Ansichten, die wirklich zum gefilmten Set gehören. Auch das sind immer noch endlos viele Details, auch Kleinigkeiten, die man nur mit mühe auf Einzelbildern erkennen kann.
\\
C)
So wie es “gedacht war”, ohne die kleinen Fehler, die sich immer einschleichen, ohne die Trennlinien und Kanten, die beim Bauen des Sets mit vertretbarem Aufwand nun mal nicht zu vermeiden waren.
10.12.2014 18:53 Uhr von karlos - + Bild
10.12.2014 18:53 Uhr von karlos - + Bild
Zeile 10 bearbeitet:
geändert in:
%width=600% http://www.ac1000.de/mz4/rokk02.png
10.12.2014 18:05 Uhr von karlos - dies und das
Zeilen 8-9 bearbeitet:
Ziel ist es, die “Brücke” des berühmten “Raumschiff Orion” digital wieder erstehen zu lassen, und zwar so exakt wie möglich. Neben dem Zeitaufwand setzen auch die verfügbaren Quellen hier Grenzen. Neben den den DVDs mit allen Folgen gibt es noch Standfotos (Josef Hilger) und seltene Filmaufnahmen von den Dreharbeiten. Auch das Kartenspiel zeigt viele Details und vor allem die Farben des Sets.
geändert in:
Ziel ist es, die “Brücke” des berühmten “Raumschiff Orion” digital wieder erstehen zu lassen, und zwar so exakt wie möglich. Neben dem Zeitaufwand setzen auch die verfügbaren Quellen hier Grenzen. Es gibt nur wenige bekannte Maße, vieles wurde damals auch improvisiert. Neben den den DVDs mit allen Folgen gibt es noch Standfotos (Josef Hilger) und seltene Filmaufnahmen von den Dreharbeiten. Auch das Kartenspiel zeigt viele Details und vor allem die Farben des Sets. Mit der 3D-Darstellung kann man dann vorhandene Bilder und Blickwinkel reproduzieren und alle Details überprüfen und vergleichen.


Zeilen 77-78 bearbeitet:
Damit man sich selbst durch die Kommandokanzel "bewegen" kann, kann es kein gerendertes Bild oder Video sein. Aktuelle Geräte, ob Notebook oder Smarktphone haben heute eine Grafikkarte, die das unterstützt. Damit das auch durch eine Webseite dargestellt werden kann, gibt es seit einiger Zeit (2012?) '''WebGL'''. Das sind Funktionen für JavaScript um Gegenstände, Licht und Blickwinkel in die Grafikkarte zu geben.
geändert in:
Damit man sich selbst durch die Kommandokanzel "bewegen" kann, kann es kein gerendertes Bild oder Video sein. Daher ist hier kein 3D-Editor im Einsatz. Aktuelle Geräte, ob Notebook oder Smarktphone haben heute eine Grafikkarte, die das unterstützt. Damit das auch durch eine Webseite dargestellt werden kann, gibt es seit einiger Zeit (2012?) '''WebGL'''. Das sind Funktionen für JavaScript um Gegenstände, Licht und Blickwinkel in die Grafikkarte zu geben.
Zeilen 80-81 hinzugefügt:

Die Simualtion ist also mit JavaSript "programmiert". Das ist gut, wenn man mal ein Maß ändern muß. Das ist schlecht, wenn man irgendwas in einen 3D-Editor exportieren will.
10.12.2014 17:52 Uhr von karlos - Code und Frameworks
Zeilen 73-76 bearbeitet:
!! Code und Frameworks: todo

CardBoard von Google ist
die billigste 3D-Brille. Damit soll auch die KK gehen. Hier ein (Code-)Beispiel:
http://complexity
.zone/cardboard_solarsystem/run
geändert in:
!! Code und Frameworks

Damit man sich selbst durch
die Kommandokanzel "bewegen" kann, kann es kein gerendertes Bild oder Video sein. Aktuelle Geräte, ob Notebook oder Smarktphone haben heute eine Grafikkarte, die das unterstützt. Damit das auch durch eine Webseite dargestellt werden kann, gibt es seit einiger Zeit (2012?) '''WebGL'''. Das sind Funktionen für JavaScript um Gegenstände, Licht und Blickwinkel in die Grafikkarte zu geben.

Da WebGL komplex ist, gibt es ein Framework, mit dem man fertige Geometrien erzeugen kann: '''Three.js'''. Es gibt Kugeln, Ringe usw. aber auch beliebige Flächen zu Körpern extended. uvm. (Links: http:
//threejs.org  http://de.wikipedia.org/wiki/WebGL)
10.12.2014 17:28 Uhr von karlos - geplante Punkte
Zeile 65 hinzugefügt:
* Schwarz/Weis-Darstellung
Zeilen 79-87 hinzugefügt:

Alles ist noch "im Bau", Maße werdenangpaßt, Details dazu gefügt, Fehler korrigiert. Aktuell ist die Monitorwand ini arbeit. Dann geht es an die "Möbel", die Bedienpulte; als Erstes natürlich der Leitstand mit er Astroscheibe. Es gibt eine Datei vom Hersteller der Sessel; aber da hakt es noch bei der Darstellung. Auch viele Details sind noch fällig (Tastaturen, Bleistiftspitzer, ...) Wer mithelfen will, kann hier gerne Teile erstellen.

Weiter geplante Punkte:
* Verbesserung der Steuerung allgemein: Mehr bewegungsfreiheit.
* CardBoard-Steuerung (Für die 3D-Brille von Google)
* Einige Details werden nicht durch 3D-Darstellung sondern Bitmaps sichtbar gemacht (Muster oben am Aufzug, Trichterrillen in Bodenlöchern, ...)
* Es wird wohl viel Arbeit sein, damit alle Browser funktionieren. Eventuell müssen für alte Grafikkarten Details abgeschaltet werden.
* Derzeit sind alle Oberflchen noch unrealistisch flach oder gar Kantig. Das geht besser; wenn die Geometrie fertig ist. Dazu gehören dann auch besser Lichtquellen.
10.12.2014 17:05 Uhr von karlos - Bedienung
Zeilen 6-8 bearbeitet:
!! Allgemeines: todo

geändert in:
!! Allgemeines

Ziel ist es, die “Brücke” des berühmten “Raumschiff Orion” digital wieder erstehen zu lassen, und zwar so exakt wie möglich. Neben dem Zeitaufwand setzen auch die verfügbaren Quellen hier Grenzen. Neben den den DVDs mit allen Folgen gibt es noch Standfotos (Josef Hilger) und seltene Filmaufnahmen von den Dreharbeiten. Auch das Kartenspiel zeigt viele Details und vor allem die Farben des Sets.

Für  “genau, wie es war” gibt es drei Ansichten:

So wie es in den Filmhallen der Bavaria aufgebaut war, mit der Anordnung der Sets, mit allen Montagestangen und Scheinwerfern. Das währe dermaßen Aufwändig, dass es wohl kaum so weit kommen wird.
So wie es in den Folgen zu sehen ist. Also nur die Teile und Ansichten, die wirklich zum gefilmten Set gehören. Auch das sind immer noch endlos viele Details, auch Kleinigkeiten, die man nur mit mühe auf Einzelbildern erkennen kann.
So wie es “gedacht war”, ohne die kleinen Fehler, die sich immer einschleichen, ohne die Trennlinien und Kanten, die beim Bauen des Sets mit vertretbarem Aufwand nun mal nicht zu vermeiden waren.

Es wird wohl ein Mittel zwischen B) und C) werden. Sollte das Telenose-Bordkomputer-Ei wirklich 24 Kanten haben oder gleichmäßig Rund sein? Man sieht sie so deutlich, das es ohne falsch wirken würde. Für einige Variationen wird es “Schalter” geben, wie z.B. ob es das Stachelei ist oder nicht.


Zeilen 44-45 bearbeitet:

geändert in:
Mit <url>?db wird man nur die Decke und den Boden sehen.

*d=Decke
*c=Conen (Deckenlampen)
*l=Lamellen

*b=Boden
*q=Querlatten
*w=Wände

*a=Aufzüge
*k=Komputerm=Monitorwand

*e=Externes: Was hinter den Boden- und Deckenlöchern zu sehen ist
*h=Hallenboden

Wer garnichts sieht, kann mal versuchen, alternative Wiedergabe-Modi testen:
*W=WebGlRenderer
*C=CanvasRenderer

Geplant sind weitere Otionen:
* Stachekei/Glatt-Ei-Bordkomputer
* Durchsteck-Konnen (so viele sind ausgetauscht)
* Level of Detail: Reduzieren für alte Grafinkarten und Ladezeit



Zeilen 77-79 bearbeitet:
geändert in:
!! Ausblick

Falls die Komandokanzel je einen "fertigen" Zustand erreicht, kann man auch weiter Denken. Zunächst die anderen Räume der Orion. Dabei kann man einige der Ggenstände aus der KK wieder verwenden. Die Raumanordnung im Schiff ist größtenteils aus der Handlung zu rekonstruieren. Josef Hilger: "Ein klein wenig helfen auch die Drehbücher. Lt. Werner Achmann hatte man eine grobe Skizze die zeigte, wie die gebauten Dekorationen zusammen gehörten."
10.12.2014 07:48 Uhr von karlos - Aufruf und Bedienung
Zeilen 20-32 bearbeitet:
!! Aufruf und Bedienung: todo
geändert in:
!! Aufruf und Bedienung

Wenn man die URL aufruft, dauert es 2-4 Sekunden, dann wird alles sichtbar. Man steht hinter den Liften und Bordkomputer. Wer schon einmal eine Andere Position gespeichert hat (mit der Taste S) wird dort wieder auftauchen.

Mit der '''Maus''' kann man per Klick-And-Move seinen Blickwinkel verändert, waagerecht um 360 Grad, senkrecht maximal 180 Grad. Mit dem Mausrad kann man sich näher oder weiter zurück weichen. Der Blickpunkt ist derzeit die Mitte des Kanzelbodens. Aber mit den '''Pfeiltasten''' der Tastatur kann man den Blickpunkt und damit den Standort nach Rechts/Links und Hoch/Runter verschieben. Damit kommt man überall hin, wenn auch umständlich. (Das wird verbessert.)
Auf einem '''Touchscreen''' kann man per Touch-And-Move den Blickwinkel verändern, mit zwei Finger-Speizen näher oder zurück und mit drei(!) Fingern seitwärtz oder auf/ab verschieben.

Die aktuelle Posion samt Blickwinkle kann man mit der Taste S speichern und mit A wieder herstellen.
Beim Bauen der Simulation sind oft Positionen fein einzustellen. Meist ist irgend ein Gegenstand mit den Tasten Plus/Minus zu verschieben.

Falls nichts richtiges zu sehen ist, kann das viele Gründe haben. Jeder Web-Browser hat eine Debug-Konsole auf der auch Fehlermeldungen stehen können; bitte öffen und den Text mailen an Karlos At AC1000 de.

Man kann zusätliche Parameter angeben, um nur Teile der Simulation zu testen:
07.12.2014 22:46 Uhr von karlos -
Zeilen 24-27 hinzugefügt:

CardBoard von Google ist die billigste 3D-Brille. Damit soll auch die KK gehen. Hier ein (Code-)Beispiel:
http://complexity.zone/cardboard_solarsystem/run

07.12.2014 13:15 Uhr von karlos - Licht, Bewegen, Positionieren
Zeilen 1-2 bearbeitet:
Rekonstruktion der
Komandokanzel der Orion
geändert in:
Rekonstruktion der\\
[++Kommandokanzel
der Orion++]\\
Zeilen 4-24 hinzugefügt:


!! Allgemeines: todo


!! Bordbuch Einträge
Was hat sich getan; das Neueste oben.

Da die Form der Lamellen kaum zu erkennen war, habe ich mal mit Schatten und Licht gespielt. Jetzt ist die Szene nicht mehr so grell blass und die Lamellen im Verlauf verschiedene Beleuchtungen. (Das mit den Schatten lohnt noch nicht. Später wird am Boden schon was zu sehen sein)

Um Einzelteile in der 3D-Ansicht zurecht rücken zu können, kann man im Code jetzt von einem Objekt einen X,Y der Z-Wert veränderbar machen. Das schieben geht dann Plus-/Minus-Tasten. Wenn man eine Lichtquelle verschiebt, gibt das einen schönen Effekt.

Bisher war nach dem Start der Szenen immer die gleiche Position zu sehen. Zum Justieren mußte nach jeder Änderung wieder ein Brauchbarer Blickwinkel eingestellt werden. Jetzt kann die aktuelle Position mit der Taste S (Store/Save/Speichern) in Browser-Kookies gespeichert werden. Mit der Taste R (Restore/Rückgewinnung) ruft man die gespeicherte Position ab. Auch beim Start und Neuladen der Szene wird diese Position eingenommen.



!! Aufruf und Bedienung: todo


!! Code und Frameworks: todo

07.12.2014 12:58 Uhr von karlos -
Zeilen 1-3 hinzugefügt:
Rekonstruktion der
Komandokanzel der Orion
in 3D
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Zuletzt geändert am 19.01.2015 21:47 Uhr