Service:        Home / Startseite        SiteMap / Inhalt        Suchen        Impressum        What's new / Was ist neu? [Archiv]
         

GSD/
Informationsamt

  Häufige Fragen / FAQ

  Darsteller
    Dietmar Schönherr
      Schönherr Interview
    Eva Pflug
      Eva Pflug Interview
    Wolfgang Völz
      Völz-Interview
    Claus Holm
    Ursula Lillig
    F. G. Beckhaus
    Weitere

  Macher
    Autoren
    Musik: Peter Thomas
      Soundeffekte

  Inspirationen

  Hinter den Kulissen
    Das Jahr 3000 auf dem Tonband
    Metallrangabzeichen
    Trick Interviews

  Archiv

  ORION-Weltweit

  Die Fortsetzung
    ORION ruft Hollywood
    Zukunftsvisionen

  Paralleluniversen

         


ORION around the world
...
+ Links
 









Kontakt:





           

FAQ

Häufig gestellte Fragen


Einige Fragen tauchen immer wieder auf. Oft werden unrichtige Informationen oder Gerüchte weitergegeben. Hier gibt es die richtigen Antworten und weiterführende Links.


Am Anfang ...


Frage: Wer war zuerst da: Raumpatrouille oder Raumschiff Enterprise?
Vermutlich war Raumpatrouille zuerst da, aber weil sich die Produktionsarbeiten mit deutscher Gründlichkeit hinzogen, startete die ORION schließlich erst neun Tage nach der Enterprise auf den Fernsehschirmen:
Das Raumpatrouille-Konzept legte Rolf Honold 1962 bei der Bavaria vor. Gene Roddenberry brachte seine Idee von "STAR TREK" 1963 zu MGM bzw. im April 1964 zur Produktionsfirma "Desilu".

Die erste Star-Trek-Episode ("The Cage") wurde vom 12.12.1964 bis zum Februar 1965 gedreht. Der zweite "Pilotfilm" ("Where No Man has gone before") wurde Ende 1965 gedreht und im Januar 1966 fertig gestellt. - Keiner der beiden Piloten wurde (wie heute üblich) vorab gesendet.
Der erste Drehtag der Raumpatrouille war am 15.3.1965, die letzte Klappe (für die Schauspieler) fiel Ende Juli. Danach durften die Tricktechniker ran.

Erst im September 1966 durften die Zuschauer die Abenteuer der Raumschiffe auf den Bildschirmen verfolgen:
Star Trek startete am Donnerstag den 8.9.1966 mit "The Man Trap", am Samstag, 17.9.1966 folgte in Deutschland der "Angriff aus dem All".

Urteil: Unentschieden! Jedenfalls ganz bestimmt keine Kopie.
(Quellen: "Das RO-Fanbuch" von Jörg Kastner und "Das ST-Universum" von Ralph Sander)


Frage: Was hat die Serie "Space Patrol" (USA, 1950er) mit der Raumpatrouille zu tun?
Außer dem Namen und dem SF-Genre: Nichts.


Die Produktion


Frage: Gab es nur 7 Episoden und keine Fortsetzung?
Es gibt nur die sieben 1966 produzierten Episoden. Wegen rechtlicher Probleme werden im Fernsehen aber nicht immer alle gezeigt.
Der Erfinder der Serie, Rolf Honold, schrieb nach der erfolgreichen Ausstrahlung weitere Exposes - leider umsonst.
Eine Fortsetzung mit der alten oder einer neuen Crew war mehr als einmal angedacht (zuletzt Pro7 / Roland Emmerich 1998), bisher hat sich allerdings nichts ergeben.
Ein Zusammenschnitt diverser Episoden ("Raumpatrouille - Rücksturz ins Kino") ist seit 2003 im Kino.
(Siehe: ORION ruft Hollywood, Die Autoren, Rücksturz ins Kino)


Frage: War "Raumpatrouille" ein Kinofilm?
Ursprünglich nicht. Einzelne Episoden werden erst seit Ende der achtziger Jahre in Kinos gezeigt. Produziert wurde 1965 als reine TV-Serie.
"Raumpatrouille - Rücksturz ins Kino" (2003) ist ein Zusammenschnitt diverser Episoden zusammen mit neuen Szenen einer Nachrichtensprecherin ("Sternenschau").
(Siehe: Kino- Nächte, Rücksturz ins Kino)

Frage: War es wirklich ein Bügeleisen? Wurden wirklich Kaffeebohnen und Alka Seltzer verwendet?
Es war zumindest der Griff eines Bügeleisens und es wurden unter anderem Kaffeebohnen als "Baumaterial" für explodierende Asteroiden und Alka Seltzer für Sprudelbläschen beim ORION-Start verwendet.
Das Bügeleisen ist für heutige Gucker etwas arg auffällig platziert und das Sperrholz kracht mitunter auch ganz schön. Dennoch ist die Raumpatrouille weit ab von "Trash" (man denke nur an die damals exorbitanten Produktionskosten). Tricktechniker haben zu allen Zeiten ganz "gewöhnliche" Materialien verwendet - nicht zuletzt um die Kosten zu senken. Einen Zauberkasten mit magischen Elementen haben die ja auch nicht. Selbst heute ist das nicht anders - man schaue nur mal z.B. in der Bavaria Filmstadt vorbei.
(Siehe: Hinter den Kulissen, Die ORION 8)

Frage: Wurde die Raumpatrouille (teilweise) in Farbe gedreht?
Etliche Szenen wurden in Farbe gedreht (das Material gilt als verschollen). Allerdings nicht wegen einer möglichen Fortsetzung, sondern um den Tricktechnikern die Arbeit zu erleichtern (Blue Screen und ähnliches).


Frage: Welche Farbe hatten die Uniformen und aus welchem Material waren die Kostüme?
Die ORION-Crew trug dunkelblaue Lastex- Overalls, bei denen sogar die Stiefel angenäht waren. Stoffalten verdeckten den Reißverschluß.
Die Jacken aus Seidenjersey waren im selben Farbton gehalten.
Die GSD-Beamten waren in grauen Uniformen aus selbem Material unterwegs.
Im Raumpatrouille ORION Buch von Josef Hilger sind alle Materialien aufgeführt.


Frage: Wer ist der Erfinder der "Raumpatrouille"?
Der Erfinder der Raumpatrouille heißt Rolf Honold. Er hatte jedoch außer in einigen Kurzgeschichten keine Gelegenheit seine Serie fort zu setzen.
Zusammen mit Honold schrieb(en) W. G. Larsen die Drehbücher: Dies ist das Pseudonym für ein Autorenteam aus: Hans Gottschalk, Helmut Krapp, Oliver Storz (alle drei Produzenten) sowie die Theo Mezger und Michael Braun (Regisseure).
Hans Kneifel hat an der Fernsehserie nicht mitgewirkt. Er fasste Ende der 60er die sieben TV-Episoden in Romane und erdachte weitere Geschichten um den schnellen Raumkreuzer ORION. Später kamen andere Autoren dazu.
(Siehe: Die Autoren, Die Macher, Bücher-Seite)


Frage: Heißt McLane nun "Cliff Allister" oder "Cliff Allistair"?
Cliff schreibt sich "Allister" - zumindest in der Fernseh-Serie. In den Kneifel'schen Romanen wird daraus "Allistair".
(Siehe: Bücher-Seite, Die Autoren)


Frage: Spielt die Raumpatrouille im Jahr 3000?
In der TV-Serie wird keine Jahreszahl genannt.
Dass dennoch immer das Jahr 3000 genannt wird, liegt zum einen an der Roman-Serie (hier wird desöfteren diese Jahreszahl erwähnt), zum anderen an den Produktionsunterlagen.
Einheitlich ist das aber nirgends: In Band 8 der Romanausgabe wird ein Planet vor sage und schreibe 2000 Jahren besiedelt. Wenn man zurückrechnet, kann die Geschichte niemals im Jahre 3000 spielen, sonst hätten die Wikinger schon zu den Sternen fliegen müssen...


Frage: Gab es die "Sternenschau", den "Galyxo" und die Abkürzung für Frogs (Feindliche Raumschiffe ohne galaktische Seriennummer" auch in der alten Serie?
Nein. Die sind eine Erfindung der Macher des Kinofilms von 2003. (Siehe: Rücksturz ins Kino)


Die Folgen ...


Frage: Wann und in welchem Verlag wurden die Raumpatrouille Romane veröffentlicht? Die Fotoromane? Was ist mit den "Academy Years"?
Die Geschichten wurden zwischen 1968 und 1984 von Pabel-Moewig veroeffentlicht. Neuauflagen (z.T. von H.Kneifel überarbeitet) der ersten 30 Storys gab es später bei verschiedenen Verlagen.
Die Fotoromane wurden einst in Fix&Foxi-SuperTipTop veröffentlicht, 1997 gab es eine Neuauflage mit den ersten 4 Fotoroman-Episoden.
Die Akademie-Zeit der ORION-Crew, die sogenannten Jugend- Abenteuer, erschienen im Rahmen der ORION-Heft-Serie bei Pabel-Moewig.
(Siehe: Bücher-Seite ; Fotoromane, Jugend-Abenteuer)






Frage: Wer hat die Musik komponiert? Kann man die kaufen?
Der Komponist des Raumpatrouille-Themas heißt Peter Thomas.
Die Musik ist in jedem guten CD-Laden zu haben, oder zu bestellen.
(Siehe: CD, MC, LP; Peter Thomas)


Frage: Gibt es Video und DVD oder anderes Merchandising?
Die Videos sind seit Mitte der 90er, die DVD seit 1999 in jedem guten Videoladen zu haben. Außer Postkarten und der Musik gibt es die Fanartikel zum "Rücksturz ins Kino".
(Siehe: Das ORION-Quartett; Bücher)


Frage: Wie steht es um ein ORION-Modell und welche Farben hätte es?
Es gab eine Spielzeug-ORION, aber die war sie nicht eben sehr detailgetreu...
Die beiden beim Dreh verwendeten Modelle hatten keine spezifische Farbe, was bei s/w auch nicht notwendig war. Noch während der Dreharbeiten entschied man die Unterseite gelb zu streichen um es beim Blue-Screen einfacher zu haben.
Die Orginal-Modelle sind längst auf dem Raumschiff- Friedhof gestrandet, aber für Modellbauer gibt es neben der Risszeichnung noch detaillierte Infos auf der ORION für Modellbauer-Seite.
(Siehe: Spielzeug-ORION, ORION- Risszeichnung, ORION-Modell)


Frage: Tut sich da überhaupt noch was im Fandom?
Diese Seite ist der beste Beweis dafür. Die ORION hat es bis ins Internet geschafft. Wenn du dich beteiligen willst, werde ein FROG!
(Siehe: FROGs!, Links)



Starlight Info:
Zusammengestellt von: M.Höfler

           





 


www.orionspace.de, Starlight Casino ist eine nicht-kommerzielle Privatseite;

Info's hier

Alle Angaben, insbesondere Veranstaltungstermine und -Infos, Merchandising-Artikel usw.

ohne Gewähr!